WERKZYKLUS STAGE STORIES



STAGE STORIES – Die Sprache der Bühne


Ausstellung vom 07.09.2026 – 06.11.2026


Haus der Theatergemeinde

Bonner Talweg 10

53113 Bonn

Mo-Fr: 9-13 Uhr oder nach Vereinbarung

Kuratiert von Silke Dombrowsky M.A.


Eröffnung: 7. September 2026, 18:30 Uhr

Koordination: Juliane Schmidt-Sodingen, Geschäftsführerin der Theatergemeinde Bonn

Grußwort: Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn

Einführung: Christina zu Mecklenburg, Kulturjournalistin

Musik: Maria Geißler, Beethoven Orchester Bonn 


Die Bühne spricht durch Licht, Körper und Schatten. Theater- und Operninszenierungen bilden den Ausgangspunkt für eine poetische Bildsprache, die sich bewusst vom Dokumentarischen löst. In der Tradition des Chiaroscuro wird Licht zum formgebenden Element. Es modelliert, fragmentiert und bewegt sich im Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Auflösung. So entsteht ein Zustand des Dazwischen, in dem die Grenzen von Realität und Fiktion verschwimmen. Körper werden zu Silhouetten, Gesichter zu Chiffren, Räume zu abstrakten Landschaften – zwischen Sichtbarkeit und Projektion.



STAGE STORIES – Kind of Magic


Ausstellung vom 02.11.2025 – 16.11.2025


Kurfürstliches Gärtnerhaus

Beethovenplatz 1

53115 Bonn

Di-Fr: 15-18 Uhr, Sa-So: 14-17 Uhr

Kuratiert von Silke Dombrowsky M.A.


Eröffnung: Sonntag, 2. November 2025, 15 Uhr

Grußwort: Jürgen Middelmann, Leiter Kurfürstliches Gärtnerhaus

Einführung: Christina zu Mecklenburg, Kulturjournalistin

Musik: Maria Geißler, Beethoven Orchester Bonn 


Kunst hat die Kraft, Licht in die Welt zu bringen. Sie entführt uns in andere Welten und schenkt neue Perspektiven. STAGE STORIES – Kind of Magic widmet sich genau dieser Kraft. Die Fotografien zeigen Theater- und Zirkusmomente und fangen den Zauber der Bühne ein. Das zentrale Motiv ist der Träumer auf dem Dach, umgeben von Sternen – eine Einladung, in die Welt der Fantasie einzutauchen. Theater und Zirkus sind Orte der Verwandlung, an denen Träume Gestalt annehmen. Die Bilder erinnern daran, dass Kunst und Kultur Lichtpunkte setzen und im besten Fall Trost spenden können, gerade in einer Zeit, die von Unsicherheit und Konflikten geprägt ist.